Regina Kirchmeier

Regina Kirchmeier ist ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin und studiert im Bachelorstudiengang Public Relations an der Hochschule Hannover. Parallel zum Studium sammelte sie Erfahrungen im journalistischen Bereich in einer Lifestyle-Redaktion, in der Unternehmenskommunikation eines Touristik-Konzerns und als studentische Hilfskraft. Mit Social-Media-Kommunikation beschäftigt sie sich in ihrer Freizeit und in ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit.

Vor allem für die Kommunikation zu bestimmten Nischenthemen sollten Mikro-Influencer in Betracht gezogen werden. Sie teilen meist ähnliche Interessen mit ihren Followern, sodass sich Zielgruppen leichter definieren lassen.
Geht es allein darum, Aufmerksamkeit für eine Marke oder ein Produkt zu generieren, können reichweitenstarke Influencer zielführender sein.

Zum Beitrag

Bloggen und Kooperationen: Aus der Perspektive von Mikro-Influencern

Immer mehr Unternehmen arbeiten mittlerweile mit Mikro-Influencern zusammen – Influencern mit einer verhältnismäßig kleineren Reichweite. Diese betreiben ihre Social-Media- Aktivitäten meist nicht als Hauptberuf, spezialisieren sich oft auf ein bestimmtes Thema und haben eine Community mit ähnlichen Interessen. Sie punkten zudem mit einer sehr authentischen und glaubwürdigen Darstellung und oft sehr hohen Engagement-Raten. Ihnen sind bei Kooperationen mit Unternehmen vor allem der kreative Freiraum und eine persönliche Ansprache wichtig. Der Beitrag fasst die Ergebnisse einer Befragung von drei erfolgreichen Mikro-Influencerinnen zusammen und gibt Hinweise für eine erfolgreiche Kooperationsanbahnung durch Unternehmen.

 

INFLUENCER RELATIONS - DAS BUCH